Benutzte.
Schlampe.
Anschaffende.
Nutte.
Angehimmelte.
Managerin.
Auf Händen Getragene.
Verruchte.
Mädchen.
Willenlose.
Partnerin.
Lochsüchtige.
Nymphomanin.
Dieses Gefühl... in ein anderes Geschlecht zu „schlüpfen“ …
Dieses Gefühl... Strumpfhosen, Damenunterwäsche, Röcke, Blusen, High Heels zu tragen...
Dieses Gefühl... der Verwandlung: Schminken (komplettes Make up), andere Haare (Perücke), ganzkörper-enthaart (?), Frauen-Parfüm ("Nutten-Diesel"), auffälliger Dekolleté - und Ohren-Schmuck....
Dieses Gefühl... „weibisch“ zu sein. Mit Gesten, Bewegungen, der Gangart, auch sprachlich...
Das macht rasend?
Diese Frauen-Phantasie quält Deinen Schwanz?
Dein Blas-Maul?
Dein Kerben-Loch?
Nur einfach FRAU sein. LEBE DEINEN FETISCH!
Hauptsache es tut Dir gut.
Hauptsache es macht Dir Spaß!
Hauptsache Du bist glücklich.
Hauptsache es befreit Dich.
Beim Aussteigen.
Beim Wegsein.
Beim Seitenwechsel.
Beim Erkunden.
Beim Fragen.
Beim Strichen.
Beim Rollen-Spielen.
BEIM DU-SEIN!
Hüfte schwingen ist angesagt. Laszives Stöckeln. Animieren. Rekeln auf dem Leder-Bett. Zungen-Spiele. Ordinäre Orgien. Oder auch nur perverse Gespräche von "Frau" zu Frau.
Das alles ist natürlich auch öffentlich - VOR ALLER AUGEN - möglich.
Ein Besuch unseres „TV-Salons“ läßt keine Deiner Wünsche unberücksichtigt!
Nicht nur viel Zeit...
Das perfekte (TRANSEN-) Make-up.
Deine dominante Freundin – SCHMINKT, STYLT und BERÄT Dich!
Du wirst Deinen Augen nicht trauen.
Du wirst Dich nicht wieder erkennen.
Du wirst danach ein(e) ANDERE(R) sein.
Du wirst nachdenklich werden.
Du wirst auf jeden Fall ein – besonderes – Erlebnis haben.
Selbst, wenn Du danach sagen solltest: „Das ist nicht mein Ding!“
Aber Du wirst Dir diese ANTWORT zumindest nicht schuldig geblieben sein.
Aber stell Dir nur vor, es ist DEIN DING?
Was dann?
Samstag 26.Mai.
Lange schon hatte ich auf den Termin im eSeM Studio bei Lady Tarna hingefiebert. Gewünscht habe ich mir eine Verwandlung ins andere Geschlecht. Natürlich hatte ich mich vorbereitet, Heels gekauft und bereits im Vorfeld den Fragebogen ausgefüllt, per E-Mail an Lady Tarna geschickt.
Aufgeregt und mit weichen Knien ging ich durch die Eingangstür. Nach einer freundlichen Begrüßung durfte ich erstmal auf der schwarzen Ledercouch Platz nehmen und mich ein wenig von der Nervosität befreien. Bei einem Glas Wasser und einer Zigarette ging das dann auch ohne Probleme. Lady Tarna ging nochmal die abgesprochenen Programmpunkte mit mir durch und erklärte mir alles, was ich über das Rollenspiel wissen mußte. Gesagt, getan. Schon ging es unter die Dusche und danach wurde ich transformiert und in Sandra verwandelt. Mit geübter Hand machte Lady Tarna mit Make up und Perrücke eine Frau aus mir. Ein hübsches schwarzes Kleidchen, Kette um den Hals. Perfekt. Klack Klack Klack stöckelte ich dann ins Studio. In unserem Rollenspiel übernahm ich jetzt die Rolle der Tochter der Lady. Schnell kam es zur Auseinandersetzung. Als Tochter der Lady sollte ich das Etablissement übernehmen und den Fußstapfen meiner Mutter folgen. Nach kurzem, heftigen Schlagabtausch konnte ich mich nicht mehr widersetzen und gab meiner Mutter nach. Zumindest sollte ich einmal ausprobieren, wie es ist. Einen Tag als Hure im Hause meine Mutter leben und anschaffen. So wurde ich in die höchst fähigen Hände der Lady Rita übergeben, welche sich mit subtiler Freude daran machte, mich zu säubern. Dies galt vor allem meinem Arsch, denn der muß natürlich ganz und gar sauber sein, bevor er als Fotze für die Schwänze der Gäste herhalten kann. Da Lady Rita gerade die Blase drückte, bekam ich als erstes gleich einen Trichter in den Arsch und Lady Rita füllte mir den Darm mit ihrem frischen Natursekt. Ein wunderschön warmes Gefühl ging mir durch den Körper. Einfach himmlisch. Danach bekam ich dann gleich noch einen oder zwei Liter warmes Wasser oben drauf. Jetzt fühlte ich mich ganz voll und richtig geil dazu. Nachdem ich mich auf der Toilette entleert hatte, wurde meine Behandlung sofort fortgesetzt. Lady Rita schnallte mich mit Ledermanschetten ans Bett, meine Beine weit auseinander. Nun mußte ich hilflos und aufgegeilt zusehen wie mir die Arschfotze gefingert wurde. Gnadenlos arbeitete Lady Rita sich vorwärts, immer gegen meinen kleinen Muskel ankämpfend. Nach einer Weile konnte ich dann auch schon zwei Finger vertragen und Lady Rita holte sich den Strap on. Ich konnte zusehen, wie der Gummischwanz eingefettet wurde bevor er mir von Lady Rita einfühlsam, aber dennoch kompromisslos ins Arschloch gestopft wurde. Zuerst mußte ich ein paar mal quieken weil es doch ein wenig weh tat, doch als der Fickprügel ganz und gar in mir steckte, wurde mir plötzlich wohlig. Genussvoll gab ich mich Rita hin, zog sie an mich heran und leckte mir lüstern meine Lippen und ließ mich richtig schön stoßen. Ich war im siebten Himmel. Nun aber war es an der Zeit, dass ich mit einem echten Schwanz umgehe. So wurde Sir Ralph hinzugeholt und ich war seinen Blicken und seinen Händen direkt ausgeliefert, noch ein wenig atemlos unter dem Eindruck des schönen Fick mit Lady Rita. Sir Ralph holte mich vom Bett und ließ sich genüßlich von mir seinen Schwanz blasen. Das war wegen des Eichelpiercings gar nicht so leicht, aber ich gab mir viel Mühe. Als er meinen Kopf packte, und meinen Mund bis zum Anschlag auf seinen Schwanz zog, war mir alles egal und ich gab mich ganz und gar hin. Leider mußte ich dabei feststellen, dass meine Kehle noch nicht ausreichend trainiert war. Mein Würgereflex zwang mich, meinen Kopf zurück zu ziehen. Trotzdem habe ich ihn immer wieder ganz tief genommen und mich dabei einfach nur wundervoll gefühlt. Es war wunderschön, den Mund mit einem echten Schwanz gestopft zu bekommen. Um meine Erfahrung als Zweilochstute und Hure perfekt zu machen, wurde mir angeboten, den Mund mit seinem Sperma vollgespritzt zu bekommen. Wie konnte ich das ablehnen?! So packte er mich letztlich am Kopf als es ihm kam und sorgte dafür, dass mir der Mund reichlich mit seiner herrlichen Ficksahne gefüllt wurde. Gierig schlang ich die Sahne runter und leckte ihn brav sauber, wie es sich für eine Schlampe gehört. Die Session endete mit einer schönen Dusche und einer Zigarette mit Lady Tarna. Wir sprachen nochmal die Session durch und ich war sicher, nie etwas besseres erlebt zu haben. Ich bereue nichts und würde jederzeit wieder in eSeM gehen. Schließlich ist dieses Studio das Adlon unter den hiesigen Studios und Lady Tarna und Ihr Team sind sehr erfahren und extrem einfühlsam. Das kommt Anfängern wie auch allen anderen zugute, denn jeder kann hier sicher sein, dass zu bekommen, was er sich erträumt.
So sehe ich vielen weiteren Sessions im Studio bereits vorfreudig entgegen.
Sandra
Erfahrungsbericht Verwandlung zur TV Sklavin Lili bei Lady Tarna
Nachfolgend beschreibe ich meine Erlebnisse und Empfindungen bei meinem ersten Treffen mit Lady Tarna.
Als neuzugezogener Berliner wollte ich meine devoten Neigungen in der Hauptstadt aus- und erleben. Über google stieß ich auf die faszinierende Homepage von Lady Tarna. Von Anbeginn war ich in ihren Bann gerissen. Viele der dort beschriebenen Spielarten sprachen mich an und als ich auch das Thema TV-Erziehung fand, musste ich schmunzeln: Dort fand ich meinen Namensvetter „Franka“ der dort zur Frau und TV-Nutte hergerichtet wurde…..
Ich wusste sofort, dass ich hier richtig bin um meine Leidenschaft „Verwandlung zur TV-Sklavin“ bei und zusammen mit Lady Tarna aus- bzw. zu erleben.
Nach dem Studium der Homepage, auf der es auch sehr viel Wissens wertes über Lady Tarna und die durchaus wichtigen Benimm-Regeln von Gästen zu lesen gab, schrieb ich Lady Tarna meine Vorstellungen und Wünsche.
Mein Wunsch bestand darin einmal rein optisch zur Frau verwandelt zu werden und dabei gleichzeitig in frivoler Kleidung Lady Tarna als Bondageobjekt hilflos ausgeliefert zu sein.
So schrieb ich ihr meine Vorstellungen, meine Erfahrungen, aber auch meine Grenzen und Tabus. Ergänzend dazu zum besseren Verständnis meiner Neigung übersandte ich dann noch meine selbstgeschriebene Franka-Storie. Mir war es wichtig, dass diese Informationen lediglich den Handlungsrahmen abbilden sollte und das beschreiben sollte, was ich mir in meinem Kopfkino so vorstellte. Hinsichtlich der konkreten Handlungen wollte ich die Regie zum Malen des „Bildes“ Lady Tarna überlassen.
Ein Termin für dieses erste Treffen war auch sehr schnell und unkompliziert gefunden und so bereitete ich mich auf diesen Tag gedanklich vor. Ich hatte an diesem tag sturmfreie Bude und wollte nach der Arbeit zu Lady Tarna fahren. Ich war sehr aufgeregt und konnte es kaum erwarten endlich losfahren zu können. Ich trug schon auf der Arbeit meinen schwarzen Damenslip, dazu eine hautfarbene Strumpfhose unter meiner normalen Alltagskleidung. Nach der Arbeit hatte ich noch etwas Zeit zum shoppen bevor ich mit der S-Bahn zu Lady Tarna fuhr. Ich erwarb noch schnelle einen Mini-Rock sowie ein schwarzes Top und fuhr dann „bewaffnet“ mit einem Blumenstrauß zu Lady Tarna. Ich war natürlich 10 Minuten zu früh dort und so lief auf- und gleichzeitig erregt die Straße vor ihrem Haus auf und ab. Pünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte ich dann und betrat das Grundstück von Lady Tarna.
Geöffnet wurde mir von Ihrer atemberaubend gekleideten Mitarbeiterin, die herein bat und mir mitteilte, dass Lady Tarna für mich einen neuen Namen bestimmt hatte. Ich solle fortan nicht mehr Franka sondern Lili heißen, dies solle ich wissen und sie begeleitete mich ins 1. Obergeschoss und bat mich dort im „Friseursalon“ zu warten Ihre Mitarbeiterin trug eine schwarze Ledercorsage, dazu Netzstrümpfe und atemberaubende schwarze Lederstiefel mit hohen Absätzen. Das klackern der Absätze war absolut faszinierend.
Sie bot mir etwas zu Trinken an und brachte eine Vase für die Blumen und kündigte das Erscheinen von Lady Tarna an. Da saß ich nun in einem sehr bequemen Ledersessel und begutachtete den Raum mit all seinen Utensilien. Ich musste nicht lange warten und das Klackern der Absätze kündigte das erscheinen von Lady Tarna an.
Lady Tarna begrüßte mich mit meinem neuen Namen und jegliche Nervosität war wie verflogen. Ohne größere Vorbesprechung ging es also los. Als erstes bekam ich ein schwarzes Satin-Korsett angelegt, Mit großer Sorgfalt schnürte Lady Tarna mich zu bis eine weibliche Taillie zu sehen war. Danach legte sie mir eine Miederhose sowie eine schwarze glänzende Strumpfhose bereit, beides dafür gedacht, dass ich nicht an meinem Kitzler spielen sollte.
Den Abschluss der Verwandlung zur TV-Sklavin bildeten High Hell Stiefelleten aus schwarzem Lackleder mit 12er Absätzen, deren Enden mit einem Fesselband gegen unbefugtes Ausziehen verschlossen werden konnten. Es war ein gigantisches Gefühl, eng korsettiert, dazu der glatte Stoff der Strumpfhose, gepaart mit den hohen Absätzen, einfach klasse…. Aber es sollte noch besser werden:
Lady Tarna weiß mich an auf dem Friseurstuhl Platz zu nehmen. Um mich dem Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefert seins näher zu bringen, fixierte sie meine Hände hinter der Stuhllehne, ein Entkommen war so nicht mehr möglich und ich stand ihr für die Verwandlung zur Frau bzw. TV-Sklavin zur Verfügung.
Sie breitete ihre Schminkutensilien auf dem Tisch vor dem großen Spiegel aus und ich konnte nun, zwar hilflos gefesselt, verfolgen wie Sie mich Stück für Stück perfekt schminkte. Mit geübten Griffen trug sie Liedschatten, Wimperntusche und Konturen für einen weiblicheren Mund auf. Es war atemberaubend zu beobachten wie mit geübter Hand mein Aussehen in so kurzer Zeit in ein weibliches Erscheinungsbild verwandelt wurde (Lady Tarna ist vom Fach, denn sie ist gelernte Maskenbildnerin und man hat gemerkt, dass sie ihr Handwerk versteht und auch Freude daran hat). Ich war von meinem Anblick im Spiegel fasziniert und vervollständigt wurde meine Aussehen noch mit einer schwarzen Perücke im Pagenschnitt sowie ein schmales Lederhalsband als Zeichen meines Sklavinnendaseins!. Ich erkannte mich nicht wieder….. Näheres könnt ihr auf den beigefügten Bildern erkennen. Aus Frank wurde Lili. Einfach perfekt!
Nun wurden meine Hände aus ihrem Gefängnis aus Stahl befreit und ich durfte ich aufstehen. Das Gefühl auf den High Heels zu gehen, den glatten Stoff der Strumpfhose sowie das enge Korsett zu spüren, das Klackern meiner Absätze…..
Ich war so fasziniert von meinem neuen Erscheinungsbild, dass ich gar nicht merkte wie Lady Tarna auf einmal mit einem schwarzen Leinensack vor mir stand und mich anwies diesen anzuziehen. Es war ein schwerer schwarzer Stoff, Ärmel mit Lederschnallen waren zu erkennen und nachdem ich die Ärmel übergezogen erkannte ich was es war: Es war eine Zwangsjacke! Mit geübten Handgriffen verpackte mich Lady Tarna in der Zwangsjacke und verband meine vor dem Oberkörper verschränkten Arme mit den Bändern hinter meinem Rücken. Gurte am Hals und im Schritt vervollständigten die Wirkung der Bewegungsunfähigkeit. So fixiert wurde ich in den Nebenraum geführt. Dort wurde mir befohlen mich mit dem Rücken auf das Bett zu legen. Mit geübten Händen fixierte Lady tarna nun meine Füße in weit gespreizter Stellung an den Bettpfosten. Da lag ich nun, eng korsettiert, unfähig meine Hände zu bewegen, fixiert am Bett, einfach hilflos ausgeliefert……
„So meine liebe xy, jetzt darfst du dich ein wenig ausruhen und versuche ja nicht an deinem Kitzler zu spielen“ Das waren Lady Tarnas hämische Worte als sie grinsend den Raum verlies und mich alleine meinem „Schicksal“ als TV-Sklavin überlies……
Ich versuchte meine Arme zu bewegen, zerrte an den Fußfesseln, aber nichts half. Keine Chance durch den schweren Stoff an die Bänder zu gelangen und sich zu befreien. Die Fußfesseln waren so gut fixiert, dass sie nicht schmerzten aber dennoch absolut unnachgiebig meine Beine in gespreizter Haltung fixierten. Ich wand mich in meiner ausweglosen Situation hin und her, ich drehte mich leicht zur Seite und irgendwie gelang es der linken Hand meinen mittlerweile unter der Strumpfhose groß gewordenen Kitzler zu berühren. Es machte mich geil den Kitzler mit meinem eng fixierten Arm zu berühren, ich versuchte ihn dauerhaft zu stimulieren, aber die Fesselung war so perfide, dass es mir nicht gelingen sollte. Ich versuchte mich immer mehr zu verrenken um den Kitzler besser berühren zu können und ich wand mich von der einen auf die andere Seite, die Erregung stieg bis ins unermessliche, aber eine Erlösung war nicht in Sicht. In der Phase der höchsten Lust hörte ich durch das Klackern der Absätze das Herannahen von Lady Tarna und ich lies sofort von meinem Kitzler ab um nicht entdeckt zu werden.
„Na du kleine Schlampe, du hast wohl versucht deinen Kitzler zu berühren, oder warum bist du geschwitzt?“ Ich entschuldigte mich bei Lady Tarna für meinen Übermut und mein Fehlverhalten worauf mir eine Strafe angekündigt wurde. Lady Tarna befreite mich aus der Zwangsjacke und den Fußfesseln.
Nach einer kurzen Verschnaufpause fesselte sie mir die Hände mit großem Geschick unnachgiebig auf dem Rücken und befahl mir so fixiert auf dem Bett zu knien und dann meinen Kopf auf das Kissen zu legen. Es war schon unbequem so mit erhobenem Hintern auf dem Bett zu liegen. Als nächstes befestigte Lady Tarna eine Spreizstange zwischen meinen Füßen, so dass mein Hinterteil für sie völlig problemlos zugänglich gemacht wurde.
Ohne vorherige Ankündigung zog sie die Strumpfhose von meinem Hinterteil, so dass meine Rosette für sie direkt zugänglich war. Ich wand mich in meinen Fesseln, aber sie waren wie zuvor absolut unnachgiebig und die Spreizstange verhinderte das Schließen der Beine…..
Gefühlvoll wurde meine Rosette eingecremt und mit geübten Griffen drang Lady Tarna in mich ein. Wieder war ich ihr hilflos ausgeliefert und die für mich neue Berührung war sehr erregend für mich. Ich stellte mir vor von ihr mit einem Strapon gefickt zu werden und ihr als willige TV-Sklavin zu Diensten zu sein. Ich sehnte mich nach ihrer Berührung und streckte meinen Po ihren Fingern in rhytmischen Bewegungen entgegen. Mir wurde heiß und kalt und ich wollte dass es nicht aufhört…..
Leider bestand die Strafe wohl darin, dass Lady Tarna gerade in dem schönsten Moment aufhörte und mich mit einem kräftigen Klaps auf mein Hinterteil aus meinen lüsternen Träumen als TV-Sklavin herausholte……
„So meine kleine Lustsklavin xy, du bist ja ganz heiß geworden, ich glaube es ist an der Zeit, dass du dich ein wenig entspannst, meine Süße“, sprach Lady Tarna und befreite mich von meinen Hand- und Fußfesseln. Doch meine Freiheit währte nur von kurzer Dauer, denn schon nach wenigen Minuten befand ich mich in X-Form mit Händen und Füßen auf dem Rücken liegend auf dem Bett fixiert…..
Ich spürte die Enge des Korsetts, die Absätze der Heels bohrten sich in die Matratze und ich lag hilflos ausgeliefert und streng gefesselt vor der wunderbaren Lady Tarna. Lady Tarna begann nun meine Strumpfhose und die Miederhose nach unten zu ziehen, so dass mein Kitzler für sie zugänglich wurde. Dieser richtet sich bereits auf und mit geübten Handgriffen, verführte sie mich in himmlische Sphären. Sie berichtete mir dabei, wie sich mich als ihre TV-Sklavin herrichten würde und ich Sie nach ihren Wünschen gekleidet in die Öffentlichkeit begleiten dürfe. Sie würde mich dabei an der Leine ausführen, die High Heels gegen unbefugtes Ausziehen abschließen und ich dürfte sie dann als ihre TV-Sklavin in einen Club begleiten. Es war ein gigantischer Orgasmus der mich in dieser hilflos ausgelieferten Situation ereilte…
So lag ich dann erleichtert vor ihr und merkte gar nicht richtig wie ich von meinen Fesseln befreit wurde.
Doch Lady Tarna hatte mit ihrer Lustsklavin noch mehr vor, denn nach kurzer Pause musste ich meine zart bestrumpften Beine anheben und ich wurde mit geübten Handgriffen in Folie eingewickelt. Nicht dass es mir sowieso schon warm war, jetzt wurde es mir in jedem Fall war. Zuerst wurden die Beine mit mehrfachen Lagen verpackt, über das Hinterteil wurde die Folie dann um den kompletten Oberkörper geführt. Die Arme wurden in leicht angewinkelter Haltung, separat eingewickelt und dann in Höhe der Knie anschließend mit dem Unterschenkel verbunden. Absolut bewegungsunfähig, absolute Hilflosigkeit ereilte mich, Erregung gepaart mit Anspannung, keine Möglichkeit seinen Kitzler zu erreichen. Ich konnte mich nur noch ansatzweise aufrichten und versuchte mich in irgendeiner Art und Weise loszustrampeln. Lady Tarna verließ kurzeitig den Raum um nach wenigen Minuten sich in Begleitung Ihrer Mitarbeiterin, die mittlerweile ein sensationelles Latexoutfit trug, über meine kläglichen Befreiungsversuche lustig zu machen.
Es gab absolut kein Entkommen und trotz vorheriger Erleichterung stand mein Kitzler erneut wie eine Eins unter der Strumpfhose.
„Na meine kleine xy, dies scheint dir ja auch zu gefallen, oder?“ sprach Lady Tarna mit einem hämischen Grinsen. Sie verband mir die Augen und beobachte meine sinnlosen Befreiungsversuche. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf der Strumpfhose an meinem Kitzler, wie elektrisiert unterbrach ich meine Befreiungsversuche und streckte meinen Kitzler in Richtung ihrer Hand, die auf der Strumpfhose entlangfuhr. Ich genoss diese Berührungen und das Gefühl des Reibens des Kitzlers an dem glatten Stoff der Strumpfhose. Lady Tarna erkannte meine Lust und begann die Geschichte von vorhin fortzusetzen und schilderte wie sich mir in aller Öffentlichkeit die Hände auf dem Rücken fixiert und ich den Gästen des Clubs zur Benutzung meiner Rosette freigegeben werde. Diese Schilderungen gepaart mit dem einzigarten Gefühl des glatten Stoffes der Strumpfhose und der hilflosen Fesselung bescherten mir einen zweiten wunderbaren Orgasmus an diesem Tag.
Lady Tarna befreite mich danach aus der ganzen Folie und mit dem Abschminken endete das erste für mich unvergessliche Erlebnis einer TV-Sklavin bei Lady Tarna.
Es wird ganz sicher nicht das letzte Erlebnis dieser Art bleiben, denn ich möchte unbedingt zusammen mit Lady Tarna von Ihr zur TV-Sklavin xy verwandelt in die Öffentlichkeit geführt werden.
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