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Arten des Masochismus und/oder der Unterwerfung

Arten des Masochismus und/ oder der Unterwerfung

Das Folgende kann in der Realität in verschiedenen Abstufungen vorkommen. Auch in S/M-Szenen gibt es verschiedene Nuancen von Servilität und/ oder Selbstaufgabe; sie reichen vom Nachspielen eines schriftlich fixierten Schauspiels bis zur wenigstens vorübergehenden echten Unterwerfung.

Die folgenden Kategorien können sich überschneiden und enthalten nicht alle denkbaren Typen.

1.

WIDERSTREBENDER Masochismus/ Unterwerfung. Die Machtlosigkeit (echt oder vorgetäuscht) wird erotisiert, aber im Grund aber immer noch abgelehnt und gründet sich nicht auf eine echte, positive Einstellung zur Domina und zum Dienen.

a.)

DIREKT widerstrebend: Groll und Angst, ironische Verehrung oder geheime Verachtung der Domina, dessen, was die Domina tut (oder den/ die Unterwürfige/n tun lässt), oder die Menschen, die die Domina repräsentiert (z.B. alle Frauen), werden sexualisiert. Dazu gehören unter anderem

(I)

die frauenfeindlichen Aspekte der Fernsehwerbung und anderer Arten der Entrechtung,

(II)

männliche ´Wertschätzung´ des Weiblichen, wenn sie von einem ironischen Grinsen begleitet wird, und

(III)

meist, aber nicht immer, der klugscheißerische Masochismus.

b.)

INDIREKT widerstrebend: Nicht übel wollender Genuss an sexualisierten, abgeschwächten Situationen, die man im wirklichen Leben verabscheuen oder fürchten würde, z.B. Vergewaltigungs-Spiele und Genuss an sinnlichem, nicht echtem Auspeitschen. Der/ die indirekt widerstrebende Masochist/in oder Devote kann die Person, der er/sie sich unterwirft (oder es vortäuscht) respektieren oder auch nicht; aber in der Regel verabscheut er/sie die Persona, die die Domina spielt.

2.

EHRERBIETIGER Masochismus/ Unterwerfung gründet sich auf eine wirkliche positive Einstellung entweder zur Domina oder zu einer Persona, die die Domina annimmt sowie zur Servilität der Domina und/ oder der Persona gegenüber.

a.)

REDUZIERT: Bewundert wird nicht der ganze Mensch, sondern ein Fetisch, eine Person oder ein Charakterzug.

(I)

NACHEIFERND: Der typische schwule Sadomasochismus, in dem der Servus die Männlichkeit des dominanten Mannes sowohl bewundert als auch sich einverleiben möchte.

(II)

POLARISIERT: Der typisch heterosexuelle, vom Mann dominierte Sadomasochismus, in dem die Frau die Männlichkeit des Mannes zwar bewundert, sich aber nicht einverleiben möchte. Dazu kann auch die im Rittertum des Mittelalters verbreitete heterosexuelle unterwürfige Verehrung (Minne) zählen, die der Mann dem Weiblichen entgegenbringt, jedoch nur dann, wenn diese Verehrung ernst gemeint ist.

b.)

PERSONENBEZOGEN: Der/die Devote schätzt die Domina als menschliches Wesen und hat Sympathie für die vielfältigen Bedürfnisse und Wünsche der Domina sowie das Bestreben, diese zu befriedigen. (Wohl genau das, was die meisten echten Dominas – und sicher auch ich – von einem Sklaven oder einer Sklavin wollen. Doch reine personenbezogene devote Verehrung existiert wahrscheinlich nicht; denn ein/e Möchtegern-Sklave/Sklavin muß einige Kriterien haben, nach denen er/sie entscheidet, wem er/sie sich unterwirft. Und diese Kriterien, so vage sie auch sein mögen, stellen eine bildliche Vorstellung dar.)

3.)

MASOCHISMUS MIT MAKABREM HUMOR: Eine nicht feindselige Art des Masochismus, die auf einer Mischung von Angst und Vergnügen gedeiht. Kann Widerstand einschließen oder auch nicht. Enthält notwendigerweise ein gewisses Maß an Unterwerfung im Sinne eines Verzichts auf Selbstbestimmung (sonst gäbe es nichts zu fürchten), aber unter Umständen auch Manipulation der Domina (Beispiel: „OH! Das würdest du noch nicht mit mir tun, Herrin – oder doch?“, ihn furchtsamen, aber begierigem Ton gejammert). Wird oft von einer Vorliebe für exotische Marterinstrumente begleitet. An und für sich braucht der makabre Masochismus Verehrung und Knechtschaft nicht einzuschließen; aber es geht oft mit ehrerbietiger Unterwerfung einher. Sowohl der makabre Masochismus als auch die ehrerbietige Unterwerfung werden häufig von einer Vorliebe für das Mystische oder Jenseitige (z.B. einer Begeisterung für schwarze Kleidung und Szenen in Spukschlössern) begleitet.

Aus: „Das S/M Sicherheitshandbuch“
Ein Beitrag von Diane Vera
ikoo
(Siehe auch unter Buchempfehlung zum ES & EM Seminar.)

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Der Nylonstrumpf

Der Nylonstrumpf ist ein Bekleidungsstück aus Polyamid (Handelsnamen: Nylon, Perlon) oder ähnlichen Mikrofasern.

Er ist relativ kurzlebig, da er zu Beschädigungen, insbesondere Laufmaschen, neigt. Er wird häufig sichtbar, beispielsweise unter Röcken, getragen und übt auf manche Menschen eine starke erotische Ausstrahlung aus, die bis zum Fetischismus gehen kann.

Die Dichte der Maschen wird durch die Maßeinheit „Denier“ (abgekürzt „den“) angegeben. Die den-Zahl gibt an, wie schwer ein Faden von 9000 Meter Länge ist. So wird ein 15-den-Strumpf aus einem Garn produziert, dessen Gewicht bei einer Länge von 9000 Metern 15 Gramm beträgt. Die Bandbreite reicht von 5 den bis zu 60 den.

Die Strumpfeigenschaften werden stark durch die Fadenstärke und Maschendichte beeinflusst. Im Allgemeinen gelten Strümpfe als um so haltbarer, wärmender und kräftiger im Farbton, je dicker die Fadenstärke und je weiter die Maschendichte ist. Umgekehrt gilt: Je dünner der Faden und je enger die Maschen sind, desto transparenter sind die Strümpfe.

Seine Geschichte

Im Jahr 1935 entwickelte Wallace Hume Carothers (Forschungsleiter des US-amerikanischen Chemiekonzern E.I. du Pont de Nemours & Co. - kurz DuPont) die erste Nylonfaser auf der Basis von Kohle, Luft und Wasser. Wenige Jahre später wurden die ersten Nylonstrümpfe in Wilmington angeboten: innerhalb von drei Stunden wurden 4000 Paar verkauft.

USA-weit verkaufte DuPont die ersten 5 Millionen Paar Nylonstrümpfe am 15. Mai 1940 („N“-Day) in ausgewählten Geschäften in US-amerikanischen Metropolen. Dabei gingen viele Kundinnen leer aus - die Ware reichte nicht.

1941 (Angriff auf Pearl Harbor) wurde Nylon aufgrund seiner Reißfestigkeit zum militärisch bedeutsamen Material. In großen Sammelaktionen patriotischer Frauenverbände wurden „Nylons“ für die kriegswichtige Produktion gespendet.

Zum Kriegsende wurden bei Macy´s in New York innerhalb von nur sechs Stunden 50.000 Paar verkauft. Von diesem Zeitpunkt an wurde Nylon dank seiner seidigen Beschaffenheit, seiner Feinheit und seiner kristallenen Transparenz zum meistgefragten Material bei der Strumpfherstellung.

Der Nylonstrumpf gehört zum unverzichtbaren Zubehör für Mannequins und Filmstars. Die ersten Strümpfe hatten noch eine Garnstärke von 70 bis 40 den, wurden jedoch sehr schnell abgelöst durch feinere von 30 bis 20 den und schließlich 15 den.

Im Jahre 1951 wurden 10 den erreicht.

Heute gibt es sogar Garne mit nur 5 den. Strümpfe mit einer Garnstärke über 40 den werden als blickdicht gehandelt, solche unter 15 den als Seehrs.

In den Jahren 1945 bis 1955 bestimmte der Nylonstrumpf mit Naht den Markt. Man machte aus der Not eine Tugend, denn es gab noch keine Wirkmaschinen, die die erforderlichen „Rundlinge“ produzieren konnten. - so musste das flache Gewirke durch Zusammennähen in Passform gebracht werden, gleichzeitig gab die rückwärtige Naht eine „schlanke Optik“, sofern die Trägerin die Strümpfe nicht schief oder verdreht trug. Typischerweise reichten die „Nylons“ etwa bis zur Mitte der Oberschenkel hinauf und wurden dort am Saum mittels längenverstellbaren Strapsen (Strumpfhaltern) vom Hüftgürtel oder Korselett gehalten bzw. in der halterlosen Variante mit und ohne Strumpfband.

Mit Verbesserungen der Wirktechnik gelang es schließlich die Strumpfrohlinge „endlos“ zu stricken. Dabei entsteht ein unifarbener Schlauch, der passend in die Länge geschnitten; an Ferse und Saum vernäht; mittels Hitze über eine Matrize in Form gebracht und auf Kundenwunsch eingefärbt wird.

Ab 1955 bis 1965 gewann dann dieser nahtlose Strumpf langsam Oberhand.

1965 bis 11970 begann - zusammen mit dem Minirock - die Strumpfhose (deren Produktionsweise weitestgehend der der Strümpfe entspricht) den Markt zu erobern und wird heute von der Mehrzahl der Träger Strapsstrümpfen oder auch halterlosen Feinstrümpfen vorgezogen.

(Quelle: Wikipedia)

Der „klassische“ Nylon

* hat 15 den (je höher die den-Zahl, um so blickdichter sind die Strümpfe)
* hat kein Lykra verarbeitet
* hat eine Naht
* hat eine erhöhte Ferse

Perlon-Strumpfhose

* gekreppt
* meistens hautfarben
* 20 den
* 100% Perlon
* maschinell mit Dampf eingekreppt, daher extrem dehnbar
* Nachteil: Raue Oberfläche

Strümpfe „normal“

* Halterlose mit verschiedenen Gummi-Spitzen-Abschlüssen
* Strümpfe mit Satin-Sheer-Effekt
* Netzstrümpfe (Feinmaschig oder engmaschig - besitzen keine den-Zahl, aus 80% Baumwolle und 20% Nylon-Gewebe. Netzstrümpfe haben keine Zehen- und Fersenteile, sind aus einem Stück gefertigt. Netzstrümpfe im Hochpreissegment haben ein Zwickel und eine Mittelnaht.)

Lurex-Strümpfe

* sind Perlon-Strümpfe, meistens zwischen 40 und 60 den (je nach Hersteller)
* mit 80% Glitzerpartikeln in verschiedenen Farben (Silber, Gold, Schwarz etc.)

Strumpfhose

* in Nylon mit Zwickel, 15 den
* in Perlon, 20 bis 60 den
* Perlon mit Satin Sheer (60 den, blickdicht)

Mikrofaser-Strumpfhose

* mit Zwickel, ohne Ferse und ohne Zehenstück
* bevorzugt in „schwarz“ getragen

Dan-Skin-Strumpfhose

* 80 den
* extrem engmaschig
* extrem glänzend
* erzeugt ein Bein, so glatt und fest, wie ein Puppenbein
* speziell entwickelt für Bühnentänzer
* Damen vom Straßenstrich bevorzugen diese Strumpfhose

Lady Tarna: „ Es wird prinzipiell kein Perlon- oder Nylonstrumpf in offenem Schuhwerk getragen. Für mich ist das eine Todsünde!“

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Fuß - und Schuh-Fetischismus

In der Sado-Maso-Praxis konkurriert der Schuh mit der Unterwäsche um den Platz als häufigstes Symbol des Fetischismus.

Viele Sklaven wünschen sich nichts anderes, als auf dem Boden zu liegen, als Fußmatte, Schemel oder treuer Hund, um auf diese Weise ständig in der Nähe des Schuhes zu sein.

Für den Masochisten ist der Schuh erotischer als der Fuß, da der Schuh eine Sekundärquelle bedeutet; seine Künstlichkeit, seine Distanz zur Domina macht seinen erotischen Wert aus.

Ein bemerkenswerter Aspekt der Verehrung des weiblichen Fußes in hochhackigen Schuhen ist die Tatsache, dass die Frau in solchen Schuhen nicht nur sehr gut zu Fuß ist, der Gang auf diesen „Stelzen“ macht sie recht verletzlich. Geht sie auch noch so „schwankend“ und sind ihre Beinmuskeln auch noch so angespannt - in diesem Augenblick ist sie besonders groß an Gestalt, und tückisch. Ihre Pfennigabsätze werden zu Waffen, die sie beschützen, ein gut gezielter Tritt kann zur Kastration führen.

Freudscher Symbolismus vergleicht den Schuh mit dem weiblichen Geschlechtsteil, aufgrund seiner Form und seiner Hohlheit. So betrachtet wird der Fuß zum männlichen Gegenstück. Der beschuhte Fuß kommt also dem vollzogenem Geschlechtsakt gleich.

Der Anblick eines Fußes im Seidenstrumpf , der in einem zierlichen, glänzenden Lederpumps hinein und wieder hinausschlüpft, mag genügen, um den Sklaven ein Jahr lang mit „schamerfüllten“ Anfällen zu versorgen.

Der Sklave starrt auf den symbolischen, perfekten Sitz, den Fuß im Schuh, und verehrt ihn als etwas Unaussprechliches, weit Größeres als er selbst. Er „weiß“, es ist sehr schmutzig und falsch, ein Verlangen nach Sex zu hegen - es lässt sich nicht möglich machen - deshalb fordert er in passiver, glückseliger Erwartung den beschuhten Strumpf auf, nach ihm zu treten, auf ihm herumzutrampeln. Der Absatz des Stöckelschuhs wird oft als Phallus betrachtet. Der Sklave lutscht gern daran und möchte von ihm vergewaltigt werden.

Die Logik der Fußverehrung beruht darauf, dass der Fuß der unterste Teil des Körpers ist; der Sklave - ein niedriges Subjekt - fühlt sich in seiner Gegenwart besonders wohl. Und: Er fürchtet sich sogar davor, dass die Waffe, der grausam beschuhte Fuß, sich nicht gegen ihn richten könnte. Diese nüchterne Erklärung ist aber noch nicht alles.

In der altertümlichen Symbolik verkörpert der Fuß das Unterbewusstsein, unsere dunkelste und geheimnisvollste Eigenschaft.

Den Fuß um Gnade anzuflehen, ist wie die Bitte um Befreiung des Unterbewusstseins vom obsessiven Dämon der unerfüllten sexuellen Begierde.

Der Sklave erfleht von seiner Domina die Gunst, am Altar, dem Fuß, huldigen zu dürfen, in der Hoffnung auf sexuelle Zuwendung, die ihm nur selten gewährt wird. Er konzentriert sich dabei ganz auf den Fuß - bietet ihm zahlreiche Opfer an. Fußanbeter sind die ergebensten, die kriecherischsten und rührendsten Sklaven.

Der Fuß der Domina wird nicht wegen seiner direkten Qualitäten bewundert, sondern ist eigenartig unbeweglich - vom Fetischisten glorifiziert und perfektioniert, in Schnürschuhe gesteckt, die an eine Satanshufe erinnern.

Verarbeitete Quelle: Sellers, Terence: Der korrekte Sadismus, ikoo Verlag

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Sexueller Fetischismus

Als sexueller Fetischismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz (Normabweichendes Verhalten, Andersartigkeit) verstanden, bei der ein unbelebter Gegenstand, der so genannte Fetisch, als Stimulus der sexuellen Erregung dient.

Das fetischistische Verhalten unterscheidet sich individuell stark und kann sich auf einen einzelnen Gegenstand, auf mehrere Objekte, Materialien oder auch Körperteile des Partners beziehen.

Die extremste Form des sexuellen Fetischismus tritt dann ein, wenn der Fetisch als vollständiger Ersatz für die partnerschaftliche Sexualität dient. Wenn die sexuelle Befriedigung ohne Verwendung des Fetisch erschwert ist oder unmöglich wird.

Der Ursprung des Begriffs liegt im lateinischen factīcius, was soviel bedeutet wie „nachgemacht“ oder „unecht“. „Fetisch“ ist später aus dem Französischen (fétiche) entlehnt und wurzelt im Portugisischen (feitiço), in der es die Bedeutung „Zauber“ oder „Zaubermittel“ hat.

Prinzipiell kann jeder Gegenstand zum Fetisch werden. Hiervon ausgenommen sind Objekte, die schon von vornherein als Sexspielzeug für den gebrauch beim Sexualakt bestimmt sind, beispielsweise Dildos oder Vibratoren.

Manche Kleidungsstücke haben in ihrer Ausrichtung bereits eine erotische Komponente. Ein Beispiel hierzu ist Reizwäsche. Inwiefern diese dann als Fetischobjekt oder allgemein erotisierend wirkt, ist schwer abzugrenzen.

Eine getragene Unterhose des Partners, deren Geruch zur sexuellen Erregung bei der Masturbation dient, ist durch ihren Bezug zu der Person (pars pro toto) nicht zwangsläufig als fetischistisches Objekt zu verstehen, während dies für ungetragene oder selbst getragene Wäschestücke durchaus gelten kann.

Die am häufigsten anzutreffenden Fetische sind Kleidungsstücke wie Schuhe (Schuhfetischismus), Strümpfe, Strumpfhosen, Unterwäsche, Schürzen, Sport und Badebekleidung, Uniformen, Regenbekleidung (Klepper) sowie Brillen und Piercings.

Nicht selten beschränkt sich der Fetisch auf ein einziges Modell oder ein konkretes Exemplar. Entscheidend kann auch sein, ob die Kleidung getragen wurde oder wer der Vorbesitzer war. Manche Kleidungsstücke werden bestimmten Szenarien zugeordnet, beispielsweise Windeln...

Dein Synonym

Hast Du ein Synonym für uns?
Dann kannst Du den Begriff hier abgeben.

Zwischen Faszination und Abscheu. Zwischen Hingabe und Hass. Zwischen Wollen und Versagen. Zwischen Fantasie und Realität.

Rohrstock Zucht Scat. KV Kaviar Flag. Rohrstockerziehung. Prügelstrafe. eSeM

Endlich wieder! Diese Angst. Diese Faszination. Diese Magie. Ja und auch dieser ganze Abscheu, der mich so gefangen nimmt. Ist es Sucht? Auch! Wenn ich in´s Domina-Studio schreite. Wenn ich die Eisenketten am Gerüst erblicke. Die Spreizstangen und die verschiedensten Malträtierwerkzeuge. Und die perfekten Spezialgeräte zum Lust-Quälen.
Dann vergesse ich alles.
Dann ringe ich nach Luft. Dann mischt sich bei mir Angst mit der Erwartung. Und dann habe dieses Glücksempfinden, wenn ich die Aura meiner Domina spüre. Ihre Stimme, Ihren Anblick, Ihren Geruch.
Auch ihre zynische Verachtung.
Aber: Auch ihr Verständnis.

Danach sehne ich mich. Endlich wieder...

Wofür hast Du Dich entschieden?

DAS "SM A-B-C"! Denn: Fesseln will gerlernt sein. In Tarnas Seminaren geht es neben dem Technischen auch um psychologische Hintergründe.

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Kunst kommt von Können. Und weil erst das Können die Kunst zur Blüte bringt, bietet ihnen "eSeM" eine Ausbildung an. Vierteljährlich führt Euch Lady Tarna in die Kunst der "Sadomasochistischen Liebe" ein. Mit unseren 2tägigen Seminaren möchten wir sowohl professionelle Damen und Herren als auch private Freunde des SM ansprechen. Die Ausbildung enthält einen theoretischen und einen praktischen Teil.

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SADO-MASO-FRAGEBOGEN

Um meinen Gästen bei der Wahl ihrer Wünsche und Vorlieben behilflich zu sein... und Euch auch neue Anregungen zu geben, habe wir den GROSSEN eSeM-Fragebogen erstellt. Ihr füllt ihn bequem zu Hause aus, schickt ihn per Mail - und wenn ihr durch die Studio-Tür schreitet... kann´s auch gleich zur Sache gehen. Natürlichlich kannst du ihn auch vor Ort übergeben und wir gehen ihn dann gemeinsam durch.

WIR machen uns Gedanken - DU genießt.

Der Fragebogen kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

AUSDRUCKEN - AUSFÜLLEN - MITBRINGEN - MUTIGSEIN - ERNSTMACHEN WOLLEN - "ES" WIRKLICH WERDEN LASSEN.

Das ist das "krönende Finale" eines jeden Dinners. Das ist das Härteste. Das ist das Extremste. Mehr geht nicht. Das NON-PLUS-ULTRA! Die logische Daseins-Konsequenz für jeden Toiletten-Sklaven: Die Benutzung als MASSEN-KLO!

Das ist nichts für Anfänger!
Das stellt selbst dem hart-gesottensten GRENZ-GÄNGER die Kardinal-Frage.
KV-Insider wissen, was gemeint ist.


Nur so viel:
Die DIENST-ZEIT ist auf eine Stunde be-grenzt!


Der Dienst als anonymes Massen-Klo beginnt (mindestens) mit 3 Komplett-Entsorgungen (Aufnahme/ Kau-Schluck-Zwang/ Zunge als Toilettenpapier). Jeder weitere "Stuhl-Gang" hat die Bedeutung eines "Ritter-(Nach-) Schlags".
Das "lebende eSeM-Klo" muß sich darüber im Klaren sein: Arsch ist Arsch! Masse ist Masse! Egal, ob von Männern oder Frauen.

Aufgrund des hohen Organisationsaufwandes: Termine nur mit VOR-ANMELDUNG.


Na? Tropft Dir schon der Zahn?



IN UNSEREM STUDIO-FUNDUS FINDEST DU ALLE KOSTÜME, DIE DU SEHEN WILLST: VON HISTORISCH BIS UNTEN OHNE.

Unser Requisiten- und Kostümfundus sorgt dafür, daß Dein Kopf-Kino, Deine SM-Welt, real werden kann. Vom opulenten Rohrstock-Barock bis zur kalten Latex-Moderne.

WELCHES SPIEL WOLLEN WIR SPIELEN?

"RÖMISCH" GE-DUSCHT WERDEN WOLLEN...

JEDEM SEIN PLÄSIERCHEN...


An-Speien.
Be-Schmutzen.
Be-Flecken.
Ein-Drecken.
Frei-Lassen.
Ent-Leeren.
Ein-Decken.
Voll-Machen.



Ich gebe Dir INNERES von mir.



OBEN-raus.
Für Dich.
Auf Dich.

UNTEN.



Riechst Du mich?
Schmeckst Du mich?
Fühlst Du mich?



Ein sehr spezieller Fetisch.

Was für ein geiler Anblick. Und was für ein geiles Gefühl..., wenn "er" angängt zu glühen...

Mit der Zungen-Gerte oder mit dem breiten Paddel oder mit der Neunschwänzigen oder mit dem Teppichklopfer oder mit dem Kochlöffel oder mit dem Ledergürtel oder mit der flachen Hand oder, nein, der ROHRSTOCK fällt in eine andere KATEGORIE!

NEU-GIERIG?

TARNA. WIRKL-ICH NICHT GE-WÖHNLICH!

WIRKL-ICH MAGISCH!
WIRKL-ICH FRAU!
WIRKL-ICH DAME.
WIRKL-ICH DOMINA.
WIRKL-ICH KÖNNERIN.
WIRKL-ICH VERSTEHERIN.
WIRKL-ICH AUTHENTISCH!

"WEIL ICH BIN, WIE ICH BIN."



SCHÖN. ORDINÄR. EXTREM. ERFAHREN. VERSTÄNDNISVOLL. WISSEND. UN-VERSTELLT. ECHT.

WIRKL-ICH - EINE ANDERE LIGA.



BE-STIMMT. ANDERS.

DIE PREISGEKRÖNTE DOKU "MEIN TAG MIT TARNA" REIST UM DIE WELT

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06. bis 08. Juni: NEW YORK. http://newyorkfetishfilm.com/
www.tes.org
04.04. in Pretoria, South Africa.

Wir nehmen Dich an den Haken. Und ziehen Dich hoch. Straff. Weg-Tauchen un-möglich!

Die eSeM-Angel hat einen Stahl-Kugel-Haken. Wenn Dein Anal-Mund erst einmal "flutsch" gemacht hat, bist Du unsere Beute. Und wirst bei "eSeM" an Land gezogen. Mit reißfester Schnur nehmen wir Dich auf die Rolle. Dann wirst Du gereinigt, freigelegt, garniert und gefüllt genommen. Lecker-Lecker.

Zu den Anal-Dominas...

DIE SM-EROTIK BIETET SCHIER UNENDLICHE MÖGLICKEITEN. FINDE HERAUS, WAS DEIN GANZ PERSÖNLICHER FAIBLE IST. AUF WAS DU "ABFÄHRST" und was dich "glücKLich" MACHT, BEFRIeDIGT.

WIR STELLEN DICH AUF EINE "HARTE PROBE".

FOTO. FILM. GEILE ACTS. bewegende PORNOS. EROTISCHES "ALLER-LEI".

Wir halten Dich und/ oder Euch fest. Immer nur nach Absprache (Selbst auch dann, wenn es "nur" der Höhe-Punkt sein soll(te).
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Die Macher.
Die, die von fest-haltender Erotik, eSeM-Verständnis haben.
Um alles zu klären: Sprecht mit Lady Tarna (0341-30867054).


Die FLIMMER-(begleit-)STUNDE (von der ersten Sequenz bis zur vollendeten 60. Minuten-Klappe) kostet 100 EURO.
Und stellt Euch vor, Ihr geht auch noch "gebrannt" raus!


Ist das ein Service?

LANG-ZEIT-BEHANDLUNGEN

GE-KONNT UND KLUG IN SZENE GESETZT.
AUCH ÜBER-NACHT-UNGEN IM "SCHWARZEN LOCH" BEI WASSER UND BROT (auf Wunsch auch mit Spezial-Be-Köstigung) möglich.

UNSERE FESSEL-SCHAUKEL. WIR VERSTEHEN ES, DICH "AN-ZU-MACHEN"...

Bondage DOMINA STUDIO Fessel schaukel Seile Knoten Kunst Lady Tarna

BONDAGE ist eine Kunst. Lady Tarna: "Irgend-welches Ver-Knoten ist das Eine. Das Häufige. Das meistens Übliche. Aber das eigentlich PHASZINIERENDE - für mich - ist der ästhetische und handwerkliche Vorgang, jemanden völlig WEHRLOS zu machen. Diese Form von AUSGELIEFERT-SEIN herzustellen... Und dann: Mich daran - an diesem An-Blick, dieser Daseins-Form - zu ergötzen und damit zu spielen."

WIR BAUEN MÖBEL. FÜR EURE GELÜSTE.

Durch-dacht. Er-probt. Bezahl-bar.

RIECH-ZWANG. Atem-Reduktion. Face-Sitting. Oder gar...?

GESICHTS-SITZEN. QUEENING.
BLANK ODER VERHÜLLT...

Dauer-Sitzung(en).
Auch von und mit mehreren Ärschen (oder...) - möglich.
Zum Riechen.
Zum Inhalieren.
Zum Atmen.
Zum Ein-Saugen.
Vielleicht auch "nur" zum un-gewöhnlichen BE-SCHAUEN?

Oder gar...

Arsch für Arsch.
Kerbe für Kerbe.
Spalte für Spalte.
Schritt für Schritt.
Vorn und hinten.
Nacheinander.
Aufeinander.
Mit Druck.
Luft-dicht.
Gepreßt.
Schön.
Lange.
Und tief.


+ + KONTAKT + + + LAGE + + + INFOS + +

+ + + TELEFONISCH BEREITS AB 09.00 UHR ERREICHBAR + + + HART, ZUR SACHE GEHT ES AB 12.00 UHR + + + Nicht hoch-ge-peppt. Nicht auf-ge-blasen. Kein Chrom und keine Pseudo-Glanz-Fassade. Ein Ort, wo Herz, Seele und verständnis-volle Wärme nicht zu kurz kommen + + + Schlagendes Kapital: Phantasie. Erfahrung. Humor. + + + WIR SIND KEIN "LAUF-STUDIO" + + + BESUCHE NUR MIT AN-MELDUNG + + + TELEFON 0341-30867054 oder MOBIL 0176/68 04 83 14 + + + DIE PROFIS DER LUST ERWARTEN DICH + + + "ZURÜCK ZUM URSPRUNG." Was das bei uns heißt? FRAG! + + +

FREUDE SCHENKEN! Völlig un-gewöhnlich. Verrückt-Hart. Gezielt-Anders.

ALS GEBURTSTAGS-GESCHENK?


ZUM JUNG-GESELLEN-ABSCHIED?


UM NEUEN WIND IN ALTE KISTEN BLASEN ZU LASSEN?

DIE BESONDERE BE-LOHNUNG?

EINE STRAF-EINHEIT?

Oder:
AUCH NUR, UM FÜR GESICHTS-RÖTE ZU SORGEN?




UND SO GEHT`S!

Weisse Spiele im Schwarzen Studio

DAS HARNRÖHREN-DEHNUNGS-WERKZEUG. Wenn ein Stift, egal wie dick oder mit welcher Krümmung auch, in Dich eindringt - das fühlt sich an, als würdest Du kathederisiert werden. Nur "irgendwie" massiver. Und kälter. Und wenn mit ihm - bei Dir... in Dir - "gearbeitet " wird, dann solltest Du Dich einfach nur entspannen, Dich zurücklehnen, in Dich gehen und "schwanz-genießen"!

O-PE-Besteck...

Telefonzucht = Telefon-SM = Telefon-Erziehung = Telefon-SEX

Wenn Dein Trieb grenzenlos ist.
Wenn Not-Geilheit Dich dominiert.
Wenn Du eine erotische Abwechslung brauchst... bevor Du innerlich berstest...


Für solche Zustände gibt´s UNS!
Für einen "Kopf-Kick ohne Aufwand".
Für Rollenspiele per Telefon.
Für ein Gespräch OHNE Tabus.

TRans Franka beim Rimming. Zur Abwechslung auch mal ein bedürftiger Männer-Arsch!

Denn, wenn Mann geil ist, ist Arsch gleich Arsch. Loch gleich Loch. HAUPTSACHE ÜBERHAUPT EINEN/ EINS! Los! Kerbe breit ziehen. RIECHEN! Und Zunge raus! LECKEN! Jaaaaa! Tiefer.... Rein den Lappen. Fick mich mit Deiner spitzen Zunge...TV-ERZIEHUNG...

Bestückt. Verpackt. Verschnürt. Verlassen.

Unsere Phantasie kennt keine Grenzen. Ein anderes Szenario wäre: Erst in die Gummi-Zwangs-Jacke. Dann, mit dem ganzen Körper - bis zum Kopf, in den Gummi-Sack. Anschließend: Verpackt und eingewickelt mit reißfester Industrie-Folie. Und ein Atemschlauch... zum Luft-Holen. WAS FÜR EINE ENGE! Ich liebe "eS"!

Enge...

LEIDENSCHAFTLICHE KORSETT-TRÄGERIN.

Das Gefühl.
Die Enge.
Die Form(-en).
Das Pralle.
Das Material.
Die Optik.
Die Verwandlung.
Die Erotik.


Was reiz Dich an Frauen im Korsett?